Emotionale Erschöpfung: Hilfe bei Überforderung in Seewald
Autorin: Kathleen Kunze | Aktualisiert: Januar 2026
Das wichtigste in Kürze
Emotionale Erschöpfung zeigt sich als bleierne Müdigkeit, Entscheidungsunfähigkeit oder innere Leere – auch ohne klare Diagnose ist dieses Erleben real.²
Schon kleine Schritte wie ein Glas Wasser, drei tiefe Atemzüge oder fünf Minuten vor der Tür können den Erschöpfungskreislauf unterbrechen.⁴
Ein vorbereiteter Arztbesuch hilft, körperliche Ursachen auszuschließen und Ihre Belastung ernst genommen zu bekommen.
Sie finden hier konkrete Soforthilfe-Tipps, Checklisten zum Download und regionale Anlaufstellen im Raum Freudenstadt.
Vielleicht sind Sie hier, weil emotionale Erschöpfung Ihren Alltag bestimmt. Schon das Aufstehen kostet Kraft. Seit Wochen fühlt sich alles an wie durch Watte. Sie stehen jeden Morgen vor Ihren Aufgaben und lächeln, während innen alles schwerfällt. Vielleicht haben Sie gelernt: Nicht jammern, anpacken – und merken jetzt, dass selbst das Anpacken zu schwer geworden ist.
Sie sind nicht allein. Viele Menschen hier im Nordschwarzwald erleben Phasen, in denen kleine Dinge zu Riesenbergen werden. Hier, wo man stolz darauf ist, schaffig zu sein, kann es besonders schwerfallen zuzugeben: Ich schaffe es gerade nicht mehr.
Das Wichtigste zuerst: Sie sind nicht faul. Sie sind nicht schwach. Sie brauchen Unterstützung.
Gab es einen kleinen Moment in den letzten Tagen, der Ihnen unerwartet gutgetan hat?
Kleine Lichtblicke – halten Sie diese fest.

Wenn das Gefühl der Erschöpfung alles überrollt
Rückfallprophylaxe:
Chronische Erschöpfung entsteht, wenn der Körper über lange Zeit im Stressmodus verharrt. Das Nervensystem schaltet in einen biologischen Schutzmodus, der sich wie innere Taubheit anfühlen kann.²

„Es fühlt sich an, als wäre ich in einem grauen Nebel gefangen. Alles ist da, aber ich kann es nicht richtig greifen oder fühlen.“ — Klientin, 42 Jahre
Wenn Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, zeigt das nicht, dass Sie schwach sind oder gar verrückt, sondern dass Sie eine bewusste Pause brauchen.
Vielleicht kennen Sie diese Anzeichen
Morgens aufwachen und denken:
„Nicht schon wieder ein Tag…“ – Die Energie ist aufgebraucht, bevor der Tag beginnt.
Kleine Entscheidungen werden riesig:
Was anziehen? Was essen? Wen anrufen? Selbst Alltägliches fühlt sich überwältigend an.
Nach außen funktionieren, innerlich leer sein:
Sie lächeln, arbeiten, kümmern sich um andere – aber innerlich ist da nichts.
Alles ist anstrengend:
Gespräche, Einkaufen, sogar Fernsehen. Als würden Sie gegen einen unsichtbaren Widerstand ankämpfen.
Schuldgefühle ohne Ende:
„Andere schaffen das doch auch. Ich stelle mich an. Früher war ich anders.“
Der Körper rebelliert:
Erschöpfung kann sich in Kopfschmerzen, Magenkrämpfen oder Verspannungen zeigen – ohne dass organisch etwas zu finden ist.
Erste Schritte zur Entlastung bei Überforderung
Verhaltensaktivierung beschreibt kleine, konkrete Handlungen, die den Teufelskreis aus Rückzug und Erschöpfung durchbrechen. Studien belegen: Selbst minimale Aktivität verbessert Stimmung und Antrieb.⁵
Forschung zeigt: Schon Mini-Schritte wie Wasser trinken, frische Luft oder fünf Minuten Bewegung können die Erschöpfungsschleife unterbrechen. Sie aktivieren Ihr Nervensystem neu und signalisieren: Ich handle. Nicht viel – aber genug für jetzt.⁴
Für die nächsten 10 Minuten – wählen Sie EINE Sache
Wenn Sie sich ständig müde trotz Schlaf fühlen oder kraftlos und antriebslos durch den Tag gehen, können diese kleinen Schritte helfen:
Fenster öffnen und drei tiefe Atemzüge nehmen:
Frische Luft signalisiert dem Gehirn – Veränderung ist möglich.
Ein Glas Wasser trinken:
Dehydration verstärkt Erschöpfung. Trinken ist bereits Selbstfürsorge.
Warmes Wasser aktiviert den Entspannungsnerv, den Vagusnerv.
Eine Person anschreiben – nur „Denke an dich“:
Verbindung zu anderen reduziert Isolation.
Fünf Minuten rausgehen – auch nur vor die Tür:
Licht und Bewegung helfen dem Gehirn beim Neustart.
Die Lösung ist überraschend einfach: Es geht nicht darum, alles zu schaffen. Es geht darum, eine einzige Sache zu tun.
Erschöpfung hat Ursachen – und braucht Raum
Studien zeigen:
Auch Jahre nach einer stressbedingten Erschöpfung berichten Betroffene von Konzentrationsproblemen und Einschränkungen im Alltag – frühzeitige Entlastung ist entscheidend.¹
Chronische Erschöpfung entsteht häufig durch Dauerstress, emotionale Überlastung und fehlende Regeneration. Selbst ohne klinische Diagnose ist das Erleben real: Körper, Stimmung und Denken geraten aus dem Gleichgewicht und benötigen gezielte Entlastung.¹

Das bedeutet für Sie:
- Sie sind nicht faul – Ihr System ist überlastet.
- Sie sind nicht schwach – Sie haben zu viel getragen.
- Sie müssen nicht perfekt funktionieren – Menschen sind keine Maschinen.
- Es gibt Wege heraus – auch wenn Sie sie gerade nicht sehen.
- Eine emotionale Erschöpfung ist auch ohne Depressions-Diagnose ein ernst zu nehmendes Belastungserleben. Viele funktionieren äußerlich weiter, leiden aber innerlich erheblich.
Hier wird es konkret:
Auch der Mangel an Licht in einem engen Schwarzwaldtal oder eine nie endende Verantwortung zehren an den Reserven. Die Burnout-Symptome schleichen sich oft unbemerkt ein.
Warum Lasten schwerer werden:
Unermüdlicher Druck verhindert, dass Ihr Nervensystem je abschalten kann. Ihr Körper bleibt im Alarmmodus – auch wenn die akute Gefahr längst vorbei ist.
Unerledigte Erlebnisse aus der Vergangenheit kosten auch heute Kraft. Alte Verletzungen binden Energie, die Ihnen im Alltag fehlt.
Wer immer für andere da ist, kommt selbst zu kurz. Das betrifft besonders Menschen in helfenden Berufen oder mit hohem Verantwortungsgefühl.
Ein Mangel an Schlaf, wichtigen Nährstoffen oder Sonnenlicht behindert die Regeneration – gerade in den dunklen Wintermonaten im Nordschwarzwald.
Selbst unerklärliche Beschwerden wie Verspannungen, Herzrasen oder Kreislaufprobleme können ein Signal sein.
Wichtig
Sie müssen nicht warten, bis es „schlimm genug“ ist. Frühe Hilfe ist effektiver – und Sie haben sie verdient.
Wann professionelle Hilfe bei Erschöpfung sinnvoll ist
Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit.
Die gute Nachricht: Mit passender Unterstützung erleben die meisten Betroffenen deutliche Besserung.³
Professionelle Begleitung empfiehlt sich, wenn Erschöpfung länger anhält, alltägliche Aufgaben belasten oder Schlaf, Konzentration und Stimmung deutlich beeinträchtigt sind. Frühzeitige Unterstützung verhindert Verschlechterung und fördert nachhaltige Stabilisierung.³

Wann ist es Zeit für professionelle Unterstützung?
Spätestens wenn:
Sie seit mehr als zwei Wochen jeden Tag kämpfen müssen.
Alltägliche Dinge dauerhaft schwerfallen – Einkaufen, Kochen, Anrufe.
Sie sich isolieren und Kontakte meiden.
Körperliche Symptome ohne ärztlichen Befund auftreten.
Sie Gedanken haben wie „Es wäre besser, wenn ich nicht da wäre.“
Wichtig
Sie müssen nicht warten, bis es „schlimm genug“ ist.
Frühe Hilfe ist effektiver – und Sie haben sie verdient.
Viele Menschen aus Seewald, Freudenstadt und Umgebung zögern aus Angst, nicht ernst genommen zu werden oder „übertrieben“ zu wirken. Doch gerade anhaltende Erschöpfung verdient Aufmerksamkeit. [Depression]
Wie ich Sie bei Erschöpfung begleite
Ich beziehe Körper und Seele in die Begleitung ein. Ohne lange Wartezeit, mit fundierten Methoden, die wirken – in der Ruhe des Nordschwarzwalds. Stärke und Selbstfürsorge dürfen hier nebeneinander bestehen.⁵
Fleißige Menschen aus der Region Freudenstadt finden hier einen geschützten Raum, wo die alten Glaubenssätze – „Nicht jammern, für andere da sein“ – gewürdigt und gleichzeitig neue Wege zur Selbstfürsorge entwickelt werden können.
Mein Ansatz – individuell, ganzheitlich, gemeinsam mit Ihnen
Körperorientiert und traumasensibel: Viele Menschen erleben Erschöpfung durch Anspannung, Verspannung oder eine tiefe innere Müdigkeit. Ich arbeite dort, wo diese Belastung tatsächlich spürbar ist – im Körper und im Kontakt mit Ihren Gefühlen und Grenzen.
Ursachen verstehen – nicht nur Symptome lindern: In den ersten Gesprächen schauen wir gemeinsam auf die Hintergründe Ihrer Erschöpfung. Häufig liegen die Gründe tiefer:
Anhaltende Überforderung im Alltag oder Beruf.
Ungelöste Ängste, innere Unruhe oder ständiges Grübeln. [LINK: Pillarpage Ängste → Ängste]
Belastende Erfahrungen und alte Verletzungen, die noch heute nachwirken.
Stimmungstiefs, Antriebslosigkeit und Rückzugstendenzen.
Auch körperliche Ursachen wie Schlafmangel oder Vitaminmangel werden berücksichtigt.
Systemischer Blick: Oft sind nicht nur Sie allein betroffen – auch Ihr Umfeld, Ihre Beziehungen oder familiären Rollenmuster spielen eine Rolle. Deshalb betrachte ich die gesamte Lebenssituation.
Schnelle Termine und regionale Stärke: Sie erhalten zeitnah einen Termin – meistens innerhalb von zwei Wochen. Die Ruhe und Natur des Nordschwarzwalds unterstützen zusätzlich Ihren Prozess.
Ihr Weg bei mir
Unverbindliches Erstgespräch (30 Minuten): Sie erzählen mir Ihre aktuelle Situation. Gemeinsam klären wir, ob und wie eine Zusammenarbeit für Sie hilfreich sein kann.
Gemeinsame Ursachensuche und Einschätzung: Wir gehen den Symptomen auf den Grund, sprechen über mögliche Auslöser und typische Muster – Angst, Burnout, Trauma, Depression, Familiendynamik oder äußere Belastungen.
Individuelles Begleitkonzept: Sie bestimmen Tempo und Schwerpunkte. Ich schlage Methoden vor, die wissenschaftlich fundiert und zugleich alltagstauglich sind.
In meiner Praxis stehen Ihre Fragen im Mittelpunkt: Wir suchen nicht nach schnellen Diagnosen, sondern nach den echten Ursachen – und nach praxistauglichen ersten Schritten zurück ins Gleichgewicht.
Der Weg zurück beginnt mit Entlastung. Sie müssen da nicht alleine durch. In einem kostenlosen Vorgespräch finden wir gemeinsam heraus, welcher nächste Schritt für Sie passt.
Aktuelle Forschung bestätigt: Bei leichter bis mittlerer Depression sind Verhaltensaktivierung und angeleitete Selbsthilfe ebenso wirksam wie klassische Gesprächstherapie.⁵

Der Arztbesuch bei Erschöpfung – gut vorbereitet
Körperliche Ursachen wie Schilddrüsenstörung, Vitamin- oder Hormonmangel sollten ausgeschlossen werden. Der Hausarzt kann Krankschreibung, Überweisungen oder medikamentöse Unterstützung einleiten. Systematische Vorbereitung sichert, dass Ihre Belastung ernst genommen und passgenau behandelt wird.
Aktuelle Forschung bestätigt: Bei leichter bis mittlerer Depression sind Verhaltensaktivierung und angeleitete Selbsthilfe ebenso wirksam wie klassische Gesprächstherapie.⁵

Wichtig zu wissen:
Abwertende Reaktionen wie „Das wird schon wieder“ müssen Sie nicht hinnehmen. Sie haben Anspruch auf eine ärztliche Begleitung auf Augenhöhe.
Praktischer Tipp: Drucken Sie diese Liste aus oder speichern Sie sie auf dem Handy. Nehmen Sie sie mit zum Arzttermin. Sie können sie vorlegen, auch wenn es schwerfällt zu sprechen.
Warum zum Hausarzt?
Ein Besuch beim Hausarzt ist ein wichtiger Schritt, wenn Erschöpfung und Überforderung Ihr Leben bestimmen und Sie sich fragen, ob mehr dahintersteckt als nur Stress oder Alltagssorgen.
Was Sie vom Arzt erwarten können
- Ernst genommen werden: Seelische Erschöpfung ist real – auch ohne klare Diagnose.
- Körperliche Abklärung: Blutbild und andere relevante Untersuchungen.
- Information über Behandlungswege: Verständlich, sachlich und ohne Druck.
- Krankschreibung bei Bedarf: Sie haben Anspruch auf Entlastung.
- Überweisungen und weiterführende Empfehlungen.
Regionale Hilfe bei Erschöpfung in Freudenstadt auf einen Blick
Ob Krisentelefon, Hausarzt, therapeutische Unterstützung oder digitale Tools: In Freudenstadt und Umgebung gibt es konkrete, schnell erreichbare Angebote – ohne Hürde, anonym möglich und für den sofortigen Einstieg geeignet.
Akute Krise
Krisentelefon: 0800 111 0 111 (24h, kostenfrei)
Notfallambulanz Freudenstadt: 07441 54-0
Für zeitnahe Unterstützung:
Kathleen Kunze, Seewald-Schernbach –
Termine oft innerhalb einer Woche
Info-Telefon Deutsche Depressionshilfe: 0800 33 44 533
Überbrückung bei Wartezeiten:
iFightDepression Tool – kostenfrei, wissenschaftlich fundiert
Stimmungstagebuch-Apps wie Daylio
Online-Hilfe & Downloads:
iFightDepression Tool (kostenfrei)
Notfallkoffer – Was tun, wenn gar nichts geht?
Wichtig:
Bei akuten Suizidgedanken wählen Sie bitte sofort 112 oder gehen Sie in die nächste Notaufnahme.
Sie verdienen Hilfe – jetzt.
Sie haben den ersten Schritt schon getan
Allein, dass Sie das hier lesen, zeigt: Sie nehmen sich ernst. Sie suchen Wege, statt aufzugeben. Das ist der Anfang.
Auch ein winziger Schritt zählt – und bringt Sie voran.
Ihr nächster Schritt könnte sein:
Eine Person aus der Liste oben anrufen.
Die Arzt-Checkliste ausdrucken und mitnehmen.
Sich bei mir für ein unverbindliches Erstgespräch melden.
Oder einfach morgen wieder versuchen – das ist auch ein Schritt.
Was auch immer Sie wählen: Sie sind nicht allein.
Wenn Sie das Gefühl haben, ein Gespräch könnte der nächste passende Schritt sein: Sie können hier ganz unverbindlich Kontakt für ein Erstgespräch aufnehmen. Ich melde mich persönlich bei Ihnen.

Häufige Sorgen & Antworten rund um Erschöpfung
Bin ich einfach nur faul?
Aber ich funktioniere doch noch…
Andere haben es doch viel schlimmer…
Ich bin doch Lehrerin, ich bin doch in meinem Betrieb… – ich muss doch stark sein für…
Was, wenn das für immer so bleibt?
Medikamente machen doch abhängig…
Gut zu wissen:
Die meisten Menschen mit Erschöpfung erleben mit passender Unterstützung deutliche Besserung.
Der erste Schritt ist oft der schwerste – aber er lohnt sich
Quellenangabe
¹Ellbin et al., 2021Ellbin, S., Jonsdottir, I., Eckerström, C., & Eckerström, M. (2021). Self-reported cognitive impairment and daily life functioning 7–12 years after seeking care for stress-related exhaustion. Scandinavian Journal of Psychology. https://doi.org/10.1111/sjop.12722Langzeitfolgen von Erschöpfung
²Bes et al., 2023Bes, M.A., Al-Gobari, M., Rousson, V., & Guseva Canu, I. (2023). Organizational interventions and occupational burnout: a meta-analysis with focus on exhaustion. International Archives of Occupational and Environmental Health, 96(9), 1211–1223. https://doi.org/10.1007/s00420-023-02009-zErschöpfung als Kern von Burnout
³Ferrari et al., 2022Ferrari, A.J. et al. (2022). Global, regional, and national burden of 12 mental disorders in 204 countries and territories, 1990–2019. The Lancet Psychiatry, 9(2), 137–150. https://doi.org/10.1016/S2215-0366(21)00395-3Epidemiologie Depression/Erschöpfung
⁴Nakamura et al., 2024Nakamura, C.A. et al. (2024). Self-help mobile messaging intervention for depression among older adults in resource-limited settings: a randomized controlled trial. Nature Medicine. https://doi.org/10.1038/s41591-024-02864-4Wirksamkeit niedrigschwelliger Selbsthilfe
⁵Mavranezouli et al., 2024Mavranezouli, I. et al. (2024). A systematic review and network meta-analysis of psychological, psychosocial, pharmacological, physical and combined treatments for adults with a new episode of depression. eClinicalMedicine, 75, 102780. https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2024.102780Verhaltensaktivierung, Selbsthilfe bei Depression wir
Kathleen Kunze
Dipl. Soz.-Päd. & HP Psychotherapie Ausgebildete Traumatherapeutin
Online-Begleitung & Praxis vor Ort

Zertifizierte Fachexpertise
- Traumatherapie: PITT©-Zertifizierung für Bindungs- und Entwicklungstrauma (ausgebildet direkt bei Prof. Dr. Luise Reddemann).
- Systemische Therapie: DGSF-zertifizierte Therapeutin.
- Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Biofeedback e.V. & DGSF
Mein Fokus & besondere Erfahrung
- Themen: Begleitung bei Ängsten, Depressionen, Trauma und Fibromyalgie.
Ansatz: Mit fachlicher Tiefe und eigener Erfahrung vom Überleben zurück ins Leben finden. - Ansatz: Mit fachlicher Tiefe und eigener Erfahrung vom Überleben zurück ins Leben finden.
Erreichbarkeit
- Praxis vor Ort: Seewald-Schernbach (Region Freudenstadt, Nagold, Horb).
- Online-Therapie: Professionelle Video-Sitzungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.
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